Digitalität – wie sicher ist das Internet?

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Im digitalen Zeitalter ist das Internet zur wichtigsten Recherchequelle avanciert. Allerdings lauern im World Wide Web auch Gefahren, die nicht unterschätzt werden sollten. Wie schützt man sich vor Datendiebstahl und anderen Risiken? Oft genügen bereits einfache Maßnahmen, um Cyberangriffe zu vermeiden.

Worauf man achten sollte, wenn online nach Informationen gesucht wird

Heutzutage wird vorwiegend online nach Informationen gesucht. Auch das Einkaufen sowie Bankangelegenheiten verlagern sich zunehmend in den Onlinebereich. Obwohl das Online-Shopping ebenso wie das Online-Banking bequem sind und Zeit sparen, lauern im Internet jedoch einige Gefahrenquellen, auf die geachtet werden sollte, wie etwa Spam, Schadprogramme oder Identitätsdiebstahl. Vor allem bei Vorhaben, die mit der Preisgabe persönlicher Daten verbunden sind, wie etwa das Online-Banking oder das Handeln an den Finanzmärkten über Online-Plattformen sollte man aufpassen und nur unbedingt notwendige Daten mitteilen.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl mobiler Handelsplattformen, die einfach zu bedienen sind und einen effizienten Handel mit Finanzprodukten ermöglichen. Dazu zählen Anbieter wie Trade Republic. Bei diesem Neo-Broker, der aus Deutschland stammt, soll es sich um eine intuitive und transparente Handelssoftware handeln. Bevor jedoch finanzielle Entscheidungen getroffen werden, sollte man sich gründlich informieren und dabei auf jedes Detail achten. Normalerweise gibt es immer mehrere Optionen, wie man hier sehen kann: https://www.etf-nachrichten.de/depot/trade-republic-alternative/. Doch woran erkennt man, ob sich eine Anlageform lohnt oder weniger geeignet ist?

Meist wird empfohlen, auf versteckte Kosten und Gebühren zu achten, da diese die Rendite schmälern können. Zu den weiteren Merkmalen, auf die beim Geld anlegen von Bedeutung sind, zählt die Kontoeröffnung bei einem Online-Dienstleister, die idealerweise einfach und unkompliziert sein sollte. Eine benutzerfreundliche Webseite ist sowohl im Hinblick auf die Sicherheit beim Online-Banking als auch für die Suche nach geeigneten Investitionsmöglichkeiten wichtig. Die Handelssoftware sollte so aufgebaut sein, dass alle Vorgänge einfach darstellbar und transparent nachzuverfolgen sind.

Sicherheitstipps beachten und die Privatsphäre schützen

Bei vielen Anbietern besteht die Möglichkeit, ein Demokonto zu nutzen, um sich zunächst mit dem Online-Handeln vertraut zu machen und verschiedene Handelsstrategien auszuprobieren. Somit kann ein Demokonto ein wichtiges Werkzeug sein, um die Funktionen der Handelsplattform zu erkunden, ohne eigenes Kapital zu riskieren.

Im Onlinebereich sollte ein Kundenservice, der für Rückfragen erreichbar ist, eigentlich selbstverständlich sein. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, ob ein Kundendienst vorhanden ist und wie die Mitarbeiter*innen zu erreichen sind. Ein Broker, bei dem online mit Vermögenswerten gehandelt werden kann, sollte über eine Lizenz verfügen und durch eine offizielle Finanzaufsichtsbehörde reguliert werden.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, ob eine Einlagensicherung vorhanden ist. Wer Geld anlegen und den Vermögensaufbau online betreiben will, sollte sich vor Gefahren wie Hackerangriffen schützen. Gegen Cyberkriminalität hilft bereits, einige Sicherheitstipps zu beachten. Im Grunde kann jeder Internetnutzer selbst durch bewusstes Surfen dazu beitragen, Gefahren zu vermeiden und Risiken zu minimieren. So kann man beispielsweise Phishing E-Mails oft daran erkennen, dass diese erstaunlich viele Rechtschreibfehler enthalten oder ein unprofessionelles Design aufweisen. Um die Privatsphäre zu schützen, sollte man nicht wahllos auf alles reagieren. Auch in sozialen Medien sollten wichtige Information zumindest nicht öffentlich geteilt und so wenig wie möglich persönliche Details preisgegeben werden.


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