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Spätestens während der Corona Pandemie und der mit ihr verbundenen Lockdowns hat sich gezeigt, dass es möglich sein kann, auch zuhause effektiv zu lernen.

Um Frust und Langeweile vorzubeugen und um die Basis für möglichst viele Erfolgserlebnisse zu schaffen, ist es definitiv ratsam, sich als Eltern mit der Einrichtung des Kinder- und Jugendzimmers auseinanderzusetzen – am besten in regelmäßigen Abständen. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, welche Details in diesem Zusammenhang beachtet werden sollten und warum es – zumindest ab einem bestimmten Alter – auch wichtig werden kann, die individuellen Einrichtungsvorlieben des Nachwuchses zu berücksichtigen.

Ergonomie: Nicht nur im Homeoffice ein wichtiger Faktor

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um die Stunden, die ein Kind an den Nachmittagen am Schreibtisch verbringt, um seine Hausaufgaben zu erledigen, erkennt schnell, dass hier ein vergleichsweise großes Zeitfenster entstehen kann.

Ein ergonomischer Schreibtisch kann dabei helfen, das Arbeiten so angenehm wie möglich werden zu lassen – vor allem deswegen, weil sich die unterschiedlichen Modelle durch viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten auszeichnen und dementsprechend flexibel sind. Basierend hierauf „wachsen“ sie bis zu einem gewissen Grad mit den Nutzern mit und können dementsprechend – sofern sie richtig eingestellt werden – einer ungesunden Haltung vorbeugen.

Die richtigen Farben an der Wand

Viele Menschen sind sich darüber einig, dass sich Farben unweigerlich auf die menschliche Psyche auswirken können – und genau diesen Effekt gilt es in der passenden Lernumgebung zu nutzen.

Wer zum Beispiel Lust darauf hat, seiner Fantasie (oder der Fantasie seines Kindes) möglichst freien Lauf zu lassen, sollte gegebenenfalls auf rein-weiße Wände setzen. Grüne Töne wirken fröhlich und hoffnungsvoll, ähnlich wie gelbe Nuancen.

Vorsicht ist bei den eher knalligen Varianten in Pink und Rot geboten. Diese wirken oft unruhig und können dafür sorgen, dass die Konzentration leidet.

Helfer aus dem Smart Home Bereich

Hierbei zeigt sich, wie wichtig es sein kann, dem Nachwuchs zuzutrauen, dass dieser dazu in der Lage ist, selbst gut einzuschätzen, wie er am besten lernen kann. Während früher noch in vielen Kinder- und Jugendzimmern das Motto „Je ruhiger, desto besser!“ galt, haben viele mittlerweile für sich erkannt, dass sie – mit einer angenehmen Musik im Hintergrund – dazu in der Lage sind, besonders gut zu lernen.

Um die passenden Töne abspielen zu lassen, kann es sich lohnen, auf einen modernen Smart Speaker zu setzen. Dieser lässt sich nicht nur einfach per Sprache bedienen, sondern verfügt – je nach Hersteller – auch über spannende Lern-Skills, die sich hervorragend in die Hausaufgaben einbauen lassen.

Dekorationen in der ganz persönlichen Arbeitsumgebung

Vielen Kindern und Jugendlichen dürfte es helfen, wenn die Arbeitsumgebung nicht nur nach Arbeitsumgebung aussieht, sondern sich auch durch eine persönliche Note auszeichnet.

Egal, ob Poster, Bilder oder Actionfiguren der liebsten Leinwandhelden: Oft sind es scheinbare Kleinigkeiten, die den großen Unterschied machen. Selbstverständlich sollte die eingerichtete Arbeitsecke immer noch als solche erkennbar sein. Eine Trennung zwischen „privat“ und „schulisch“ ist definitiv ratsam, um sich beim Setzen an den Schreibtisch fokussieren zu können. Dennoch macht es definitiv Spaß, seinen Schreibtisch in den eigenen vier Wänden mit einem gewissen Wiedererkennungswert zu versehen.

Eine To-do-Liste für wichtige Wochenaufgaben

Schon im Schulalltag zeigt sich, dass die Erledigung mancher Aufgaben mehr Zeit erfordert. Damit wirklich nichts in Vergessenheit gerät, bietet es sich an, wichtige Details rund um Fristen und Co. auf einer Tafel, einer Pinnwand oder Ähnlichem festzuhalten. Was für Manager das Projektmanagement im Zeitalter der Digitalisierung ist, ist für viele Schüler die händisch geschriebene Tabelle.

Wer Lust auf noch etwas mehr Kreativität hat, kann sich für spezielle Tafel-Wand-Farben entscheiden. Wenn diese getrocknet sind, bilden sie eine Fläche, auf der es kein Problem darstellt, mit Kreide zu malen oder zu schreiben, wichtige Punkte abzuhaken und zu ergänzen.

Fazit

Diejenigen, die es lieben, ihr Zimmer und unter anderem ihren eigenen Arbeitsbereich zu gestalten, haben oft genaue Vorstellungen darüber, wie das jeweilige Areal aussehen soll. Daher bietet es sich an, Rücksicht auf die Wünsche des Nachwuchses zu nehmen, um letztendlich sicherzustellen, dass dieser sich hier wohlfühlt und dementsprechend entspannt lernen kann.

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