Hamburgs Gastronomien nach der Coronapandemie

Symbolbild / CC0 pixabay

Hamburgs Gastronomien wurden besonders hart von der Coronapandemie getroffen, da die Regeln in der Zeit der Coronapandemie am strengsten in Hamburg waren. In der schwierigen Phase der Pandemie galt überall 2G, was natürlich vieles deutlich schwieriger gestaltet hat, um zum Beispiel auch Kunden zu akquirieren und gute Umsätze zu erzielen.

Viele Restaurants, Bars und Kneipen haben trotz der Erlaubnis geöffnet zu sein, Verluste in den jeweiligen Monaten der Coronapandemie kassiert, weil die Regeln zu streng waren und viele Gäste nicht reingelassen werden konnten. Zusätzlich durften die einzelnen Gasthäuser natürlich nicht in voller Kapazität genutzt werden, was ebenfalls einiges erschwert hat. Selbst die Überbrückungshilfen des Landes haben nichts gebracht und waren eher von Nachteil, da sie im Nachhinein zurückgezahlt werden mussten.

Dennoch haben es einige Gastronomien aus der Coronapandemie geschafft und laufen aktuell wieder relativ gut. Die Verluste konnten wieder reingeholt werden, weil die Menschen unternehmungslustiger geworden sind und endlich wieder das Haus verlassen möchten.

Leider gilt der Erfolg nicht für jedes Gastrounternehmen, da einige trotz der Feierlaune der Menschen immer noch deutlich zu wenige Kunden besitzen. In vielen Fällen hängt dies aber auch mit dem Konzept der Gastronomie zusammen, was zum Beispiel nicht attraktiv oder verlockend genug ist. Für diese Gastronomien empfiehlt sich eine Veränderung, die zum durch eine Beratung von Change Management in Stuttgart geschehen kann.

Gastronomie attraktiver gestalten

Attraktivität bedeutet meist Individualität. Dies gilt natürlich auch für Gastronomien, die durch ihre ganz eigene Art attraktiver für potenzielle Kunden wirken können. Wenn zum Beispiel eine Bar ein ganz besonderes Angebot für Studenten besitzt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass viele Studenten in die Bar kommen.

Dies könnte zum Beispiel wie folgt umgesetzt werden, dass jeden Tag zwischen mittags 12-14 Uhr Happy Hour für Studenten ist, die in dieser Zeit Bier für 1 Euro bekommen. Das Konzept ist zum einen lustig und zum anderen auch passend, da viele Studenten sowieso nicht so viel zu tun haben und gerne Mal gegen Mittag einen Trinken gehen.

Natürlich können auch andere Arten von Konzepten bestehen, aber meist ist es ratsam, ein gewisses Publikum zu bedienen. Dies trifft vor allem in Hamburg zu, welches die zweitgrößte Stadt in Deutschland ist und somit über sehr viele Einwohner verfügt. In der Hansestadt sind etliche Gruppierungen zu finden, die alle explizit angesprochen und bedient werden können.

Studenten sind zum Beispiel eine Spate an Menschen, die sehr einfach zu bedienen ist, indem spezielle Konzepte für sie entworfen werden, die möglichst kostengünstig sind, da viele von ihnen in sehr ärmlichen Situationen leben. Dennoch kann mit einer guten Anzahl an studentischen Kunden viel Geld und Hype generiert werden, was essenziell für ein gutlaufendes Gastrounternehmen ist.

Zudem eignet es sich auch, wenn die Gastronomie äußerlich verschönert und attraktiver gestaltet wird. Wenn Passanten zum Beispiel sehen, dass sich etwas in einer Gastronomie verändert, dann möchten sie die Veränderung meist selbst erfahren und besuchen das Gasthaus.

Wenn dann noch die einzelnen Speisen, Getränke oder die Unterhaltung stimmt, dann bleiben sie in der Regel auch an dem Ort oder besuchen diesen gerne wieder. Für diese Veränderung müssen natürlich die finanziellen Mittel stimmen, die aber manchmal auch in Form eines Kredites kommen können.

Letztendlich sollte noch der Fokus auf die Mitarbeiter gelegt werden, die möglichst freundlich und zuvorkommend sein sollten. Menschen möchten gut behandelt werden, was stets durch die Mitarbeiter geschehen sollte.


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