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In Einkaufspassagen oder allgemein vor Ladengeschäften sind seit langem sogenannte Kundenstopper zu sehen. Die Aufsteller sollen Kundschaft generieren und weisen daher auf Aktionen, Sonderangebote oder spezielle Angebote hin. Zahlreiche Ladenbesitzer setzen nicht auf die bekannten Kundenstopper, sondern entscheiden sich für Kreidetafeln. Sie stellen sich einem Kunden direkt in den Weg und sorgen somit dafür, dass Werbung im Vorbeigehen bewusst, aber auch unbewusst wahrgenommen wird.

Werbung trifft auf Individualität

Im Gegensatz zu anderen Aufstellern unterscheidet sich eine Kreidetafel, da sie die Individualität und Kreativität des Besitzers ausdrücken. Sie können je nach Lust und Laune immer anders gestaltet werden. Klassische Kundenstopper hingegen sind in der Vielfalt oft begrenzt. Wer lässt sich schon jeden Tag ein neues Plakat drucken?

Holztafeln, die im besten Fall auch noch klappbar sind, sind publikumswirksam, wenn sie vor einem Geschäft stehen, machen jedoch auch in Innenräumen eine gute Figur. Handschriftlich verfasste Botschaften, die mit spezieller Malkreide oder wasserfesten Kreidemarkern versehen sind, erregen die Aufmerksamkeit und stechen aus der breiten Masse hervor.

Zahlreiche Nutzer transportieren immer die gleichen Botschaften und wechseln kaum den Inhalt der Aufsteller. Wer seine Kreativität unter Beweis stellen möchte, denkt sich jeden Tag eine neue Gestaltung aus und hebt sich deutlich von seinen Mitbewerbern ab.

Individualität großgeschrieben

Besitzer von Kreidetafeln können ihre Botschaften so individuell wie nur möglich gestalten. Um noch mehr Kunden zu generieren, bietet der Handel mittlerweile Tafeln in Form von Köchen oder Schweinen. Diese außergewöhnlichen Aufsteller sind nicht nur etwas fürs Auge, sondern setzen sich bewusst vom „herkömmlichen“ ab.

Die in der Regel mit schwarzem Kunstharz als Beschichtung versehenen Tafeln gehören übrigens auch zur Standardausstattung zahlreicher Metzgereien oder Imbissstuben. Als kleine Ausführung sorgen sie an der Wand für ein Schmunzeln. Mittlerweile sind sie auch in der gehobenen Gastronomie angekommen und weisen auf Tagesgerichte, Spezialitäten oder Menüs hin. Das Schriftbild sollte sauber, filigran geschrieben und gut lesbar sein.

Werbetafeln und ihre Anwendungsgebiete

Wer sich für die klassische Form der Kreidetafel entscheidet, verwendet zum Beschriften eine handelsübliche Kreide oder einen Kreidestift. Um eine rückstandslose Reinigung zu erreichen, genügen ein feuchter Schwamm und Wasser mit einem Schuss Spülmittel.

Die Einsatzgebiete der Tafeln sind mannigfaltig. Sie finden sich beispielsweise vor den Türen folgender Geschäfte:

  • Hotels, Restaurants und Gaststätten
  • Fleischereien, Metzgereien sowie Discounter
  • Marktstände

Kreidetafeln kündigen eine Mottowoche ebenso an wie Tagesgerichte und Menühighlights. Sie beinhalten weiterhin Empfehlungen des Kochs oder allgemeine Botschaften über Getränke und Speisen.

Kreidetafeln bieten Vorteile

Handelt es sich um eine Kreidetafel im klassischen Sinn, können natürlich auch alle anderen von diesen Marketingmaßnahmen profitieren. Egal, ob Kleidungs-, Elektro- oder Friseurgeschäfte, vor jedem Laden wird eine Tafel schnell ihre Aufgabe erfüllen und für mehr Kundenzulauf sorgen.

Allgemein gelten Kreidetafeln als langlebige Investition. Dazu transportieren sie individuelle Botschaften, die sich jederzeit ändern oder anpassen lassen. Wer Wert auf wichtige Kriterien legt, sollte bereits beim Kauf das Augenmerk auf einige Details legen.

Im Normalfall besteht eine Kreidetafel aus einem Holzrahmen. Jeder Käufer muss sich darüber im Klaren sein, dass die Tafeln sich ausschließlich für Innenbereiche oder einen Vorbau eignen. Sofern benötigt, sind Kreidetafeln auch als Werbeschild oder als Tischaufsteller erhältlich.

Beschriftung sollte möglichst nur mit einem dafür vorgesehenen Kreidestift oder Kreidemarker erfolgen. Neben der klassischen weißen Tafelkreide halten seriöse Verkäufer weitere Farben als Stifte bereit.

Eine Vorsichtsmaßnahme sollten die Besitzer einer Kreidetafel jedoch treffen. Die Tafel darf auf keinen Fall dort platziert werden, wo großer Publikumsverkehr herrscht. Zu groß wäre die Gefahr, dass Personen zu dicht daran vorbeigehen und durch Jacken die Schrift unleserlich wird.

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