Eine Esslingerin betreibt Upcycling aus Lederresten

Goumbik / pixabay / CC0

Der Trend aus Stoffen neue Produkte herzustellen ist sinnvoll und immer beliebter

„Zosadesign“ heißt das Label der Esslingerin Sandra Zoller. Sie stellt mithilfe ihrer Nähmaschine aus Abfall neue nützliche Produkte her.

Von Alexander Kappen

Esslingen. Kosmetikbeutel, Handytaschen, Rucksäcke – all sas stellt die Esslingerin Sandra Zoller aus Stoffen her, die andere wegschmeißen. Upcycling heißt das Verfahren, Stoffe die im Müll landen, zu recyceln. „Zosadesign“ heißt ihr Ein-Mann-Label.

Die gelernte Einzelhandelskauffrau arbeitet Halbzeit in der Modebranche und gestaltet dort Schaufenster. Den restlichen halben Tag sitzt sie vor ihrer Nähmaschine und ihrem PC und betreut die Homepage ihres Labels.

2019 gründete sie „Zosadesign“. Das Nähen hat sie sich selbst beigebracht. Auf dem Markt „Esslinger Herbst“ hatte sie ihren ersten Stand und ersten Auftritt in der Öffentlichkeit.

Ihr verwendetes Leder bezieht sie von vier Lieferanten. Sie liefern ihren „Abfallstoffe“ bei Sandra Zoller ab. Ein Möbelrestaurator und eine Autosattlerei sind darunter.

Mehr Infos wie immer im Netz: www.zosadesign.de


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