Das Amt für Stadtplanung und Wohnen stellte am 30. Juni neue Daten aus dem Wohnprojekt vor und zwar im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik.
Von Alexander Kappen
Stuttgart-Bad Cannstatt. Auf dem ehemaligen Güterbahnhofsareal entsteht ein urbanes Quartier, das Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur, Sport und Freizeit miteinander in Einklang bringt. Wichtig sind mehr Grün, mehr Freiräume und eine klimaangepasste Entwicklung.
Der Marga-von-Etzdorf-Platz ist ein zentraler Platz des Stadtquartiers NeckarPark: Er dient als multifunktionale Event-Fläche, als öffentliche Möglichkeit des Aufenthalts, sowie als notwendiger Rettungsweg zur Erreichbarkeit der angrenzenden Sport- und Veranstaltungs-Locations.
Diese Anforderungen prägen Plan und Gestaltung des Platzes, der 2014 mit einem landschaftsplanerischen Wettbewerb entstand und 2018 vom Bezirksbeirat Bad Cannstatt und dem Ausschuss für Umwelt und Technik zum Bau abgesegnet wurde. In der öffentlichen Diskussion über den Platz wird derzeit das Bild vermittelt, bei der Planung seien Aspekte des Hitzeschutzes nicht berücksichtigt worden. Das war im Ausschuss für Städtebau und Technik am Dienstag, 30. Juni, ein zentrales Thema.

