Stuttgart-Stadtgebiet. Am gestrigen Tag war die Polizei im Stuttgarter Stadtgebiet verstärkt im Einsatz, um die Sicherheit während der Landtagswahl in Baden-Württemberg sowie mehreren Versammlungen zu gewährleisten. Die Einsatzmaßnahmen konzentrierten sich dabei vor allem auf den Schutz der Parlamentsgebäude und Wahlveranstaltungen sowie auf die Sicherstellung einer uneingeschränkten Medienberichterstattung.
Das Wahlgeschehen verlief laut den Behörden ohne nennenswerte Zwischenfälle. Auch die anschließenden parteiinternen Veranstaltungen im Stadtgebiet wurden ohne größere Störungen durchgeführt. Nach Angaben der Polizei gab es keinerlei Vorkommnisse, die den Ablauf der Wahl oder die Organisation der Wahlpartys in irgendeiner Form beeinträchtigten.
Parallel dazu fanden im Stadtgebiet auch mehrere Versammlungen statt. Eine dieser Demonstrationen war die Veranstaltung zum „Internationalen Frauen*kampftag“, die von 14.00 bis 16.15 Uhr im Stadtzentrum stattfand. Die Versammlung zog auch in Form eines Demonstrationszugs durch die Innenstadt. Auch diese Versammlung verlief überwiegend störungsfrei, mit Ausnahme eines Vorfalls, bei dem eine Rauchfackel abgebrannt wurde und einer Körperverletzung am Rande des Aufzugs. In beiden Fällen wurden Ermittlungen aufgenommen, um den Tathergang zu klären und mögliche Straftaten zu verfolgen.
Versammlungen und Wahlgeschehen ohne größere Zwischenfälle – Polizei ermittelt in Einzelfällen
Eine weitere Versammlung unter dem Motto „Solidarität mit den Menschen im Iran – Ausdruck von Hoffnung, Zusammenhalt und friedlichem Protest“ verlief laut Polizeiangaben ebenfalls vollkommen störungsfrei.
Die Polizei betonte, dass zum aktuellen Stand – gegen 20.00 Uhr – alle Versammlungen und die Wahlereignisse ohne gravierende Störungen abgeschlossen wurden.
