Finanzielle Sorgen, Corona-Folgen und Generationswechsel beeinträchtigen die Wohlfühloase in der Pliensauvorstadt.
Von Alexander Kappen
Stuttgart. An Silvester war der Reporter im Esslinger Kulturzentrum „Lux“ bei der Silvesterparty. Hier traf sich die alternative und alternativ denkende Szene. Mehrere Personen, die mittlerweile nach Bayern ausgewandert waren fragten den Reporter nach dem zweiten Esslinger Kulturzentrum: „Der Dieselstraße“.
Die Anfänge reichen bis in die 80er Jahre zurück. Die langjährige Geschäftsführerin Sabine Bartsch verabschiedete sich. Und nun muss Ersatz in der Führung gefunden werden – langfristig. Ein Generationswechsel sozusagen, junge Leute die die heutige Generation verstehen und die Events der Dieselstraße entsprechend anpassen.
Seit 2018 hat sich die Jahresmiete um 34 000 Euro erhöht (auf nun 170 000 Euro rund). Finanzielle Probleme die gestemmt werden müssen.
Man darf gespannt sein was sich hier noch tut.
Neben Konzerten aus Jazz, Folk und Rock prägen Schauspiel, Tanz, Kabaret, Disco und Diskussionen das Programm der Dieselstraße

