Trott-art: Die Kunst-Galerie des Stuttgarter Straßenmagazins

Sven Diesdrichsen

In der Falkertstraße im Erdgeschoß von Trott-war befindet sich die hauseigene Kunstsammlung. Die Öffentlichkeit hat hier jederzeit kostenlos Zutritt.

Von Alexander Kappen

Stuttgart. Ein Meter auf ein Meter große Bilder mit bunten Kreisen in allen möglichen Farben, und ein stolzer Preis von 500 Euro, riesige Steinmetz-Skulpturen mit Dinosaurier ähnlichen Formen – die Trott-art Galerie in der Falkertstraße nahe der russischen Kirche bietet tolle Kunst. Das Stuttgarter Straßenmagazin Trott-war hat die Kunstsammlung in seinen eigenen Räumen ins Leben gerufen. Die Künstler gehören alle zur Trott-war, sind Magazin-Verkäufer oder von Trott-war geförderte Künstler.

2016 liefen die ersten Vorbereitungen an, Künstler die Werke mit sozialen Inhalten exklusiv für eine Galerie zur Verfügung stellen waren schnell gefunden. Mittlerweile schulen zwei Steinmetze ein Kirchenmaler und ein Kunstlehrer Menschen vom Rande der Gesellschaft in der Gestaltung von Skulpturen in Stein und Holz Malerei in Aquarell, Acryl, Öl sowie Graphik in verschiedenen Techniken.

Auch Workshops gehören zum Konzept wie etwa 2018 im Steinbruch auf der Schwäbischen Alb. Mehr Infos wie immer im Netz: https://trott-war.de/trott-art/


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