Mehr Badespaß – Stuttgarts Bäder werden saniert

Tom-Trumpelt / Pixelio

Die „Konzeption 2030“ sieht eine umfassende Renovierung der Stuttgarter Hallen- und Freibäder vor

Von Alexander Kappen

Stuttgart. Bäderchef Alexander Albrand hat seine „Konzeption 2030“ den 23 Bezirksbeiräten präsentiert. Sie umfasst eine Millionen schwere Sanierung aller wichtigen Stuttgarter Bäder.

Laut einer Umfrage ist das Mineralbad „Leuze“ das beliebteste Stuttgarter Bad. 680 000 Besucher (gestern auch den Stuttgart Journal Reporter) zählt die Einrichtung jedes Jahr. 3,6 Millionen Euro fließen ab Herbst 2019 in die Verbesserung des Bades.

Zunächst soll der Eingangsbereich (Foyer) saniert und moderner werden. Danach soll auch der Kinderaußenbereich renoviert und zeitgemäßer werden.

Geändert hat sich seit 1. Juni diesen Jahres bereits der Eintrittspreis. 8,50 Euro kostet der Basispreis anstatt 8,80 Euro. Leider bedeutet dies nun aber nur noch zwei Stunden Badespaß. Bisher waren es 2 einhalb Stunden.

Im Neckarpark ist ein Sportbad geplant. 35 Millionen Euro soll dies kosten. 900 Zuschauer passen dann auf die Tribüne sodass man dort kleinere Schwimmwettbewerbe ausrichten kann.

13 Millionen Euro fließen in die Erneuerung des Feuerbacher Hallen-Bades, 37 Millionen Euro in das Mineralbad Berg (Mitte 2020 Wiedereröffnung).


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