Colours – International Dance Festival im Theaterhaus

Andreas Feucht / CC BY-SA 3.0

Noch bis zum Sonntag, den 23. Juli dauert das Event an und liefert von Zirkus bis Hip Hop alles an tänzerischer Unterhaltung.

Von Alexander Kappen

Stuttgart-Mitte. Im Theaterhaus Stuttgart in der Siemensstraße im Stadtteil Feuerbach geht es noch bis zum Wochenende rund. „Colours-das internationale Dance Festival“ gastiert hier. Tanz leuchtet – in einer Fülle und kraftvollen Farben. Von Ballett bis Modern Dance. Von Zirkus bis HipHop. So unterschiedlich diese Farbtöne sind, gehören sie doch zusammen.
Wie im Lichtspektrum, wie auf der Palette des Malers. „COLOURS – International Dance Festival“ bringt die Farben des Tanzes zuammen, bunt strahlend, einmalig.

Colours will den zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt leuchten lassen. Daher vereint auch das Line-up für 2017 große Namen, eine hohe Premierendichte und vor allem aufregende Produktionen. Stilistisch und ästhetisch reicht das Spektrum von Ballett bis Tanztheater, von Zirkus bis Performances, von traditionellen Tänzen bis zu Steptanz oder Breakdance.

Im Theaterhaus Stuttgart leuchten auf der Colours-Palette 2017 internationale Highlights in verschiedensten Farben: Die Tanz-Hard-Rocker von der Hofesh Shechter Company, politisches Tanztheater (Helena Waldmann), Flamenco und HipHop (Wang Ramirez & Rocío Molina), Ballett (Ballett Zürich), eine Tanztheater-Interpretation von Schwanensee (Teac Damsa), Akrobatik auf engstem Raum (Gravity & Other Myths), der Tanz-Bildhauer Russell Maliphant, Tap Dance für das elektronische Zeitalter (Dorrance Dance), die Tanz-Puristin Anne Teresa de Keersmaeker (Rosas), zeitgenössischer Tanz aus Kuba (Los Hijos del Director), eine Studie der Innigkeit aus der Schule von Pina Bausch (Narelle Benjamin & Paul White), die kanadische Tanz-Extremistin Louise Lecavalier, Physical Theatre im Fußball-Fieber (Jo Strømgren Kompani), eine Lecture Performance (Cristiana Morganti), eine biographisch-musikalische Tanzerzählung (Francesca Harper), inklusives Tanztheater (Teatro La Ribalta) und ein subversiver choreographischer Kommentar zum Nahost-Konflikt (Hillel Kogan)


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