Gastrocheck: Veganes Fast Food – Xond – Teil 2

Wie angekündigt: Teil 2 des Gastrochecks um die erste Filiale der veganen Fast-Food-Kette von Fanta 4-Manager Andreas „Bär“ Läsker.

Von Alexander Kappen

Stuttgart-Mitte. Der Manager der Star Band „Die Fantastischen Vier“ Andreas „Bär“ Läsker ist der Gründer de Fast Food Kette „Xond“ („Gsond“). Vegan heißt ganz ohne tierische Inhaltsstoffe zu kochen. Also keine Milch und Eier und sowieso kein Fleisch zu verwenden.

Im Xond („Gsond“, schwäbisch für „Gesund“) gibt es vegane Burger wie den „Green Burger“ für 6.90 Euro mit Spinat, Salat, Zwiebel, Gurke, Tomate und Tofu. Den bekam der Stuttgart Journal Gastrotester am Freitagnachmittag von einer freundlichen jungen Servicekraft nach fünf Minuten serviert. Um 15 Uhr war der Laden leider nur mit rund fünf Gästen gefüllt. Dennoch stimmte Service und die Zeit des Anrichtens. Der Burger läßt auch Fleischliebhaber jubeln. Der Tofu schmeckt nach Fleisch und der Burger macht satt. Dennoch hätte man hier noch am Geschmack feilen können. Etwas mehr Schärfe hätte sich der Gastrotester gewünscht, dies ist aber subjektiv…

Im „Powersalat“ steckt roter Quinoa, Karotte, Brokkoli, Sellerie, Rotkohl und Brot (6,90 Euro). Dies alles bekam der Gastrotester in kleinste Teile geschnitten in einer Plastikbox serviert. Für den Preis leider eine etwas zu kleine Portion so das Fazit. Dennoch schmeckte der Salat knackig und frisch und zudem lecker gewürzt.

Auch die Pommes, die die beiden weiblichen Gäste vom Foto in ihrem Feierabend genossen, schmeckten hervorragend. Freundlicherweise durfte der Reporter einige Stücke probieren. Gut gesalzen, leicht heiß und voll im Geschmack. Fazit: Das Gsond ist einen Besuch wert. Oder was meint ihr?

Xond, Hauptstätter Str. 31, 70173 Stuttgart,
Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11:00–01:00Uhr
Freitag-Sonntag 11:00–03:00Uhr

Hier gehts zum ersten Teil des Gastrochecks.



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7 Kommentare

  1. Rolf Ranke

    Kann es sein, das hier unliebsame Kommentare zum Artikel „verschwinden“?

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    1. Silvia Kumpf

      Für zwei Gabeln „Powersalat“ unbescheidene sieben Euro zu verlangen, äh.. 6,90 €, ist unverschämt. Warum wird in einem veganen Imbiss ein Steakburger verkauft?
      Das, und der unsäglich viele Verpackungsmüll, obwohl vor Ort gegessen wird, passen einfach nicht. Statt kritische Bewertung als Chance zur Verbesserung zu nutzen, werden sie von XOND gelöscht. Das ist der OBERHAMMER, und toll toll toll, wie bei Google gerne geschrieben wird.

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  2. Joliet Jake

    Ich meine, dass es verwundern könnte, zum ersten Artikel zum Xond nur vernichtenden Kommentare lesen zu können, zum Zweiten aber gar keine?

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    1. Besser Esser

      Die immer gleichen Bewertungen auf google mit Fünf-Sternen haben die Gesamtbewertung von 2,4 Sternen auf 3 Sterne getrieben.
      Andere kritische Urteile werden gelöscht – völlig überteuert im Verhältnis zum Geschmack.
      Noch Fragen? Nebenan beim Brunnenwirt gibt es richtig gute, heiße Pommfrites in größerer Portion.

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  3. Alex Kappen

    Liebe Leser:

    Auch ich als Autor warte neugierig auf neue Kommentare, aber scheinbar haben sich bereits alle beim 1. Teil „ausgetobt“

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    1. Silvia Kumpf

      Die unzufriedenen gehen einfach nicht mehr hin – so einfach ist das!

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  4. Jana Maler-Führt

    Es ist so langsam unerträglich, wie kritisch die Leute mit veganen Restaurants umgehen… „warum gibt es in einem veganen Restaurant einen Steakburger?“ Ehm warum nicht??? Ist die Form des Steaks, des Burgers oder der Wurst dem Wurst-Tier vorbehalten? So ein Murks…und den Verpackungsmüll, der laut XOND immerhin biologisch abbaubar ist, bekommt man sonst doch auch überall? Mc Doof, im Supermarkt – einfach überall! Gebt dem Start-up doch mal ne Chance! Immer diese Negativredner…

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